Schweinekotelett mit Graupenrisotto

Kotelett

Eine alte Küchenweisheit besagt: Am Knochen gebratenes Fleisch schmeckt am besten, denn die Knochen halten das Fleisch schön saftig. Der Grund dafür: Das Fleisch gart in diesem Bereich langsamer als am Rand und ist deshalb innen noch zart, wenn es außen schon knusprig ist und ein wenig trocken wird. Deshalb entfernt man bei Koteletts den Knochen erst nach dem Braten.
Ein bisschen Warenkunde: Graupen sind kleine, rundgeschliffene und polierte Gersten- oder Weizenkkörner. Sie werden von den nährstoffreichen Randschichten und dem fetthaltigen Keimling befreit, bis nur noch der stärkehaltige Mehlkörper übrig bleibt. Meist verwendet man sie als Einlage für Suppen und Eintöpfe oder anstelle von Reis für herzhafte oder süße Gerichte. Hier sind sie die Basis für einen leckeren Gemüserisotto, der auch ohne Kotelett ausgezeichnet schmeckt.
Zubereitungszeit: ca. 1 Stunde
Rezept für 2 Personen